Aktuelle Informationen

Aktuelle Informationen

Meldepflicht zum Transparenzregister

(18.11.2021)

Liebe Mandantinnen, liebe Mandanten,

mit den Gesetzesänderungen zum 01.08.2021 und dem Wegfall der sog. Mitteilungsfiktion wurde das deutsche Transparenzregister nun zum Vollregister umgewandelt.

Dies hat zur Folge, dass die bislang entbehrliche Eintragung der wirtschaftlich Berechtigten nun erforderlich wird. 

Für die neu Eintragungspflichtigen hat der Gesetzgeber Übergangsfristen festgelegt: 

       Bis zum 31.03.2022: Aktiengesellschaften, SE und Kommanditgesellschaften auf Aktien

       Bis zum 30.06.2022: Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Genossenschaften und europäische Genossenschaften oder Partnerschaften

       Bis zum 31.12.2022: Alle anderen Fälle

 Die Eintragung der wirtschaftlich Berechtigten erfolgt auf der Internetseite www.transparenzregister.de

Mitteilungspflichtig sind folgende Angaben der wirtschaftlich Berechtigten: 

Vornamen und Nachnamen, Geburtsdatum, Wohnort, Wohnsitzland, Staatsangehörigkeiten sowie Art und Umfang des wirtschaftlichen Interesses. 

Gerne helfen wir Ihnen bei der Eintragung in das Transparenzregister. 

Bitte sprechen Sie uns an. 

 

Ihre Kanzlei Witthüser & Dr. Schwarz

E-Mail: kanzlei@witthueser-schwarz.com

WhatsApp: 09522/92220

Betriebliche Altersvorsorge Arbeitgeber-Pflichtzuschuss zur Entgeltumwandlung ab 01.01.2022

(29.10.2021)

 

Liebe Mandantinnen, liebe Mandanten,

Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz wurde der verpflichtende Arbeitgeberzuschuss zur Entgeltumwandlung für die Durchführungswege Pensionskasse, Pensionsfonds und Direktversicherung eingeführt.

Der Zuschuss musste zunächst nur für ab dem 01.01.2019 neu vereinbarte Verträge gezahlt werden.

Ab dem 01.01.2022 ist der Arbeitgeberzuschuss auch für vor dem 01.01.2019 bestehende Verträge zu zahlen.

Wenden Sie sich ggfs. an Ihr zuständiges Versicherungsunternehmen.

 

Ihre Kanzlei Witthüser & Dr. Schwarz

E-Mail: kanzlei@witthueser-schwarz.com

WhatsApp: 09522/92220

Minijob-Steuer-ID und Gesetzliche Krankenkasse ab dem 01.01.2022 notwendig

(29.10.2021)

 

Liebe Mandantinnen, liebe Mandanten,

ab dem 01.01.2022 gibt es neue gesetzliche Vorschriften in der Lohnabrechnung:

Steuer-ID

Ab dem 01.01.2022 sind für alle DEÜV-Entgeltmeldungen (z. B. DEÜV-Jahresmeldung) für geringfügig entlohnt Beschäftigte auch zusätzliche Angaben zur Steuer notwendig. Daher benötigen wir für Ihre Minijobber die jeweilige Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID). Ohne diese kann ab 01.01.2022 keine Abrechnung mehr erstellt werden.

Die Steuer-ID bekommt jede in Deutschland gemeldete Person vom Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) per Schreiben zugewiesen. Die Arbeitnehmer finden diese also auf dem Schreiben des BZSt oder auf der Lohnsteuerbescheinigung, einem Schreiben des Finanzamts oder dem Einkommensteuerbescheid.

Gesetzliche Krankenkasse

Außerdem startet im Januar 2022 eine halbjährliche Pilotphase für das neue Verfahren zur elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU). Mit dem neuen Verfahren sollen Ärzte die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) des Arbeitnehmers direkt an die zuständige Krankenkasse übermitteln. Die Lohnabrechnungsstelle kann die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen dann direkt bei der Krankenkasse elektronisch abrufen. Ein Ausdruck auf Papier und manuelles Einreichen der AU wird nicht mehr notwendig sein. Aus diesem Grund benötigen wir zusätzlich die gesetzliche Krankenkasse Ihrer geringfügig entlohnt Beschäftigten. 

Eine Auflistung der betroffenen Mitarbeiter senden wir ihnen gesondert zu bzw. können Sie jederzeit bei uns anfordern.

Bitte überlassen Sie uns die Steuer-ID‘s und die gesetzlichen Krankenkassen bis 10.12.2021.

Verwenden Sie bei Neueintritten bitte die beiliegenden aktualisierten Fragebogen.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.

 

Ihre Kanzlei Witthüser & Dr. Schwarz

E-Mail: kanzlei@witthueser-schwarz.com

WhatsApp: 09522/92220

Wichtige Neuregelung Warengutscheine und Guthabenkarten für Beschäftigte

 (13.09.2021)

 

Liebe Mandantinnen, liebe Mandanten,

Warengutscheine und Guthabenkarten – um die Begriffe zwischen Geldleistung und Sachbezug steuerrechtlich besser abzugrenzen, hatte das Bundesfinanzministerium (BMF) bereits im Früh-jahr 2020 ein Schreiben angekündigt, dessen Veröffentlichung sich bis zuletzt verzögert hatte.

Zwischenzeitlich ist am 19.01.2021 eine Nichtbeanstandungsregelung in Kraft getreten. Das bedeutet für Unternehmen: Bis zum 31.12.2021 wird die Finanzverwaltung nicht beanstanden, wenn Gutscheine und Sachbezugskarten die sog. ZAG-Kriterien (Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz) nicht erfüllen.

Das nun vorliegende aktuelle Verwaltungsschreiben der Finanzverwaltung schafft mehr Klarheit. Ab dem 01.01.2022 gelten für alle Gutscheine und Sachbezugskarten die ZAG-Regelungen, die Sachbezugsfreigrenze von 44 Euro wird auf 50 Euro angehoben.

Allerdings bleibt die korrekte steuerliche Beurteilung von Warengutscheinen und elektronischen Kartenmodellen schwierig. Die Neuregelung bringt Verschärfungen mit sich, die Sachbezugsfrei-grenze kann in einigen Fällen nicht mehr genutzt werden.

Gerne helfen wir Ihnen bei der Überprüfung, ob Ihre Gutscheine auch ab 01.01.2022 die Voraussetzungen für die Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit erfüllen.

 

Bitte sprechen Sie uns an.

Ihre Kanzlei Witthüser & Dr. Schwarz

E-Mail: kanzlei@witthueser-schwarz.com

WhatsApp: 09522/92220

 

Fronleichnam – Brückentag

(01.06.2021) 

Liebe Mandantinnen, liebe Mandanten, 

unsere Kanzlei bleibt am Freitag dem 04.06.2021 geschlossen. Natürlich können Sie uns in dringenden Fällen auch an diesen Tagen über folgende Medien erreichen.

E-Mail: kanzlei@witthueser-schwarz.com

WhatsApp: 09522/92220

Wir wünschen Ihnen sonnige Tage und ein schönes verlängertes Wochenende!

 

Härtehilfe: FAQ-Katalog veröffentlicht

(27.05.2021)

Die Härtefallhilfen unterstützen Unternehmen, die infolge der Corona-Pandemie in Not geraten sind, im besonderen Einzelfall. Sie richten sich speziell an solche Unternehmen, bei denen die bestehenden Corona-Hilfen des Bundes, der Länder und der Kommunen nicht greifen, zum Beispiel die Überbrückungshilfen, die Novemberhilfe und die Dezemberhilfe. Antworten auf häufig gestellte Fragen im Rahmen der Beantragung gibt der neu veröffentlichte Fragenkatalog.

FAQ-Katalog Härtehilfen

 

Corona-Wirtschaftshilfen: Update der FAQ-Kataloge

 (26.05.2021)

Die FAQ-Kataloge für die Überbrückungshilfe I und II sowie für die November- und Dezemberhilfe wurden aktualisiert. Neuerungen sind im grau hinterlegten Text benannt und in den FAQs selbst farblich hervorgehoben.

FAQ-Katalog Überbrückungshilfe I

FAQ-Katalog Überbrückungshilfe II

FAQ-Katalog November- und Dezemberhilfe

 

Bayern führt die Härtehilfe ein

(23.04.2021)

Der Bayerische Ministerrat hat mit Beschluss vom 20. April 2021 grünes Licht für die Härtefallhilfe in Bayern gegeben. Die Härtefallhilfe ergänzt die bestehenden Corona-Hilfsprogramme des Bundes und der Länder. Anträge können voraussichtlich ab Mai über Prüfende Dritte elektronisch gestellt werden. Zuständige Bewilligungsstelle ist – wie schon bei der Überbrückungshilfe – die Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern.

 

Härtehilfe (Hintergrundinfo des vbw)

Härtehilfe (StMWi)

Kabinettsbericht 20.04.2021

 

Neue Gaststättenregelung bei der November- und Dezemberhilfe

(18.03.2021)

Für Mischbetriebe mit angeschlossener Gastronomie soll der Zugang zur November- und Dezemberhilfe vereinfacht und der Gaststättenanteil unabhängig von den Umsätzen des restlichen Unternehmens antragsberechtigt sein. Dies betrifft etwa Brauereigaststätten, Vinotheken von Weingütern und Straußwirtschaften.

Bislang können Unternehmen mit angeschlossener Gaststätte im Rahmen der November- und Dezemberhilfe nur dann einen Antrag stellen, soweit ihr Umsatz aus dem Nicht-Gaststättenteil maximal 20 % der Gesamtumsätze ausmachte, was vielen Brauereigaststätten und anderen den Weg zur Antragstellung verbaute.

Die neue Regelung soll ebenso für alle anderen Gaststätten gelten, die in Verbindung mit einer anderen Tätigkeit auch eine Gaststätte betreiben, wie beispielsweise Cafés in Buchläden. Die bisherige komplizierte Berechnung, ob ein Unternehmen mit seiner angeschlossenen Gastronomie mindestens 80 % seiner gesamten Umsätze erzielte, wird somit vollständig entfallen.

Die Antragsfrist für die November- und Dezemberhilfe endet am 30. April 2021. Die berufsständischen Organisationen haben bereits eine angemessene Fristverlängerung angeregt und befinden sich hierzu im Austausch mit dem BMWi.

Fragenkatalog

 

Neustarthilfe: Hotline für Soloselbständige veröffentlicht

(01.03.2021)

Auf der offiziellen Website zu den Überbrückungshilfen hat das Wirtschaftsministerium nun neben der offiziellen Hotline für prüfende Dritte auch eine eigene Hotline für Soloselbständige eingerichtet. Für Fragen im Zusammenhang mit einem Direktantrag von Soloselbstständigen in eigenem Namen (ohne prüfenden Dritten) auf November- und Dezemberhilfe oder Neustarthilfe wurde ein neuer Service-Desk ins Leben gerufen. Soloselbstständige können sich bei Fragen an die Service-Hotline unter +49 30-1200 21034 wenden.

Kontaktseite

 

BMWi: „Zusätzliche Flexibilität bei November- und Dezemberhilfe“

(06.02.2021)

Das Bundeswirtschaftsministerium hat in Abstimmung mit den Bundesländern auf der Sonder-Wirtschaftskonferenz am 04.02.2021 weitere Verbesserungen im Rahmen der außerordentlichen Wirtschaftshilfen für November und Dezember vorgelegt. Die entsprechenden Eckdaten finden Sie in der nachfolgenden Pressemitteilung.

Pressemitteilung

 

Befristete Absenkung der USt für Gastronomen

(21.12.2020)

Ein Weg aus der Corona-Krise führt nach Vorstellung des Gesetzgebers über Mehrwertsteuerentlastungen. Aus diesem Grund wurden ein halbes Jahr lang der allgemeine Steuersatz auf 16% und der ermäßigte Steuersatz auf 5% abgesenkt. Das gilt für alle Unternehmen. Zusätzlich soll für die Dauer eines Jahres die Gastronomie dadurch gefördert werden, dass die Steuerermäßigung auch auf die Speisen anzuwenden ist.

Gerne können Sie uns für einen Überblick kontaktieren.

Frohe Weihnachten!

(04.12.2020)

Liebe Mandantinnen, liebe Mandanten,

wir wünschen Ihnen ein frohes Fest, eine besinnliche Zeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Wir werden auf Grund der Empfehlungen unserer Staatsregierung unsere Kanzlei vom 24.12. bis 31.12. schließen.

Natürlich können Sie uns in dringenden Fällen auch an diesen Tagen über folgende Medien erreichen.

E-Mail: kanzlei@witthueser-schwarz.com

WhatsApp: 09522/92220

Genießen Sie Ihre Zeit, wir freuen uns mit Ihnen auf ein gemeinsames 2021!

 

 

Ihr Unternehmen als Marke

 

Er sieht eine Firma als Marke. Das bedeutet auch, sich gesellschaftlich einzubringen, dort präsent zu sein, wo es andere nicht sind. Das kann für die Weiterentwicklung ungemein wichtig sein, denn viele Kunden entscheiden sich heute nicht nur aufgrund der Kompetenz für eine Zusammenarbeit, sondern auch aus Sympathie. Daher unterstützt die Kanzlei örtliche Vereine insbesondere bei der Jugendarbeit, organisiert das Sportevent „mainathlon“ in Eltmann mit und ist an vielen Veranstaltungen beteiligt.

Und auch soziale Projekte wie eine Kinderkrebsstation fördert seine Kanzlei. Für die Kinder in Eltmann gab es schon Theateraufführungen. Darüber hinaus will Witthüser seinen Mandanten noch mehr bieten. Einmal im Jahr lädt er daher zu einer großen Veranstaltung in die Stadthalle Eltmann – die bereits mehrmals einberufene „Lachnacht“ sorgte jedes Mal für eine überfüllte Halle. Apropos Eltmann: Als sich Witthüser 2015 entschied, in die neuen Räumlichkeiten in der Bamberger Straße zu ziehen, setzte er damit bewusst ein Zeichen für den Standort Eltmann. Die vorigen Räume waren zu klein geworden, nun steht mehr Platz zur Verfügung, die Besucher können in der Tiefgarage parken und finden die Kanzlei an einem zentraleren Standort.

Eine Filiale, die Heike Weller leitet, gibt es außerdem in Schweinfurt. Wo die Kanzlei Witthüser & Dr. Schwarz in zehn Jahren stehen möchte? „Wir wollen und müssen uns dem digitalen Zeitalter widmen. Auch in der Landschaft der Steuerberatung müssen wir uns mit neuen Arbeitsabläufen beschäftigen. Hier möchten wir eine Vorreiterrolle zum Nutzen unseren Mandanten übernehmen. Die Kanzlei soll mit einem gesunden Wachstum weiter am Markt agieren“, erklärt Witthüser. Eines der Themen ist die digitale Buchhaltung.

Das sagen unsere Mandanten …

Wir haben Herrn Witthüser als kompetenten und zuverlässigen, loyalen Berater kennen und schätzen gelernt

Manfred Eichhorn

Geschäftsführer, Eichhorn Transport- & Entsorgungs GmbH

Die monatliche Auswertung gestaltet sich für unser Unternehmen effektiv und ist wichtig für eine konstante Geschäftsentwicklung

Matthias Stappenbacher

Geschäftsführer, Stappenbacher Putz- und Maler GmbH

Wir kamen auf Empfehlung zur Kanzlei Witthüser und Dr. Schwarz – und fühlen uns hier bestens beraten.

Peter Scholz

Geschäftsführer, Scholz Karosseriebau GmbH & Co. KG